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Ganzheitlich-systemische Hormontherapie

Kleine Stoffe mit großer Wirkung. Hormone bestimmen unser Leben!

Die ganzheitlich-systemische Hormontherapie berücksichtigt den gesamten Hormonhaushalt. Geschlechtshormone, Schilddrüse und Nebenniere. Alle diese Systeme greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. Stellen Sie sich vor, Sie würden an einem Mobile einen Teil anschubsen. Was passiert? Es bewegt sich das Ganze. So ist es auch mit dem Hormonsystem. Egal wo Sie eingreifen, es reagiert das Ganze. Es ist daher eine sanfte, idividuelle Therapie.

Sie wird angewandt,

– wenn bei Paaren Kinderwunsch besteht
– wenn Frauen die Wechseljahre entspannt erleben wollen
– wenn Sie nachts lieber schlafen, als grübeln wollen
– wenn Sie unter dem Stress des Alltags leiden
– wenn Sie mit Ihren Gefühlen nicht im Einklang sind
– wenn Sie PMS oder Probleme mit Ihrer Periode haben
– wenn Männer und Frauen ihre Sexualität erfüllter erleben wollen
– wenn Sie den hohen Anforderungen Ihres Berufs körperlich oder seelisch nicht mehr gewachsen sind
– wenn sich Menschen von Ihrer Angst frei machen wollen
– wenn Sie sich durch eine innere Unruhe “getrieben” fühlen
– wenn Sie aus Ihrer Depression herauskommen wollen
– wenn Menschen chronisch müde sind

Hormontherapie – Wie?

In meiner Praxis arbeite ich mit bioidentischen Hormonen in homöopathischer Form. Das heißt, es werden Hormone verabreicht, die der Körper kennt. Es sind für ihn keine Fremdstoffe. Die Hormone sind in so geringer Menge im Körper vorhanden, dass eine Gabe in D4 ausreicht, um Defizite auszugleichen. Zusätzlich werden unterstützende Medikamente für die Hormondrüsen gegeben. Es sind meist ebenfalls homöopathische Mittel oder Stoffe aus der Vitalstoff-Therapie. Die Behandlung wird erst nach Messung des Hormonstatus durchgeführt. Gemessen wird mit einer Speicheluntersuchung oder einem Bluttest.

zum Speicheltest

Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden